Angebote zu "Peripherie" (10 Treffer)

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Die Insel und das Meer
50,40 € *
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An den Küsten von Nord- und Ostsee liegen Orte, deren Bewohner im 18. und 19. Jahrhundert fast vollständig von der Seefahrt lebten. Meist handelte es sich um kleinere Siedlungen oder Inseln, die ihren Bewohnern in Landwirtschaft und Gewerbe nur wenig Ernährungsmöglichkeiten boten. Wie aber funktionierte eine maritime Gesellschaft? Welche Einflüsse wirkten auf sie und wie ging sie damit um? Was unterschied sie von anderen vorindustriellen Gesellschaften? Es gibt viele Untersuchungen über agrare, protoindustrielle und städtische, doch keine über maritime Gesellschaften. Der Band enthält eine mikrohistorische Untersuchung der sozialen Strukturen der Insel Amrum, wobei Martin Rheinheimer insbesondere die Netzwerke analysiert. Nach einer Vorstellung der Amrumer Seefahrtsgeschichte untersucht er die historische Demografie der Insel, die Netzwerke in fremden Häfen und auf See, Karrieren, Besitz und Kapital, zentrale Personen an Land, soziale Mobilität sowie Inszenierung und Mythenbildung. Die Lokalgesellschaft in der äußersten Peripherie wird dabei in den Zusammenhang der Metropolen Amsterdam, Hamburg und Kopenhagen gestellt und so in einem größeren regionalen Kontext verstanden. Viele farbige Bilder und Grafiken unterstützen den Text.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Sabbatleuchter und Kriegerverein
39,80 € *
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In der Region zwischen Nimmersatt an der Ostsee und Wystiten an der heutigen Grenze zwischen Polen, Litauen und dem Kaliningrader Gebiet spielten sich im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vielfältige Modernisierungs-, Mobilisierungs- und Migrationsprozesse ab, die durch die Begriffe Nationalismus, Transnationalität und schließlich auch Judenvernichtung umrissen werden können. Die Geschichte einer Grenze in der Perspektive der longue durée ist bisher nicht erzählt worden. Die Grenzregion war Barriere, aber auch Schwelle, zeitweise scharfe Trennlinie, aber ebenso Raum für Begegnung und Symbiose. Die Geschichte der Juden aus dem Blickwinkel einer Grenzregion, einer nicht nur territorialen, sondern auch methodisch relevanten Erkenntnisperspektive, steht gleichfalls noch aus. Beides gemeinsam wird in dem vorliegenden Buch für den preußisch/deutsch-russisch/litauischen Grenzraum in Angriff genommen. Die Perspektive der Grenze stellt den wesentlichen und bestimmenden Blickwinkel dar: Mit ihr schält sich zum einen die Entwicklung des Grenzphänomens und des Grenzgebietes heraus, zum anderen schärfen sich aus dieser Perspektive Blicke auf jüdische Geschichte, zum dritten wird das Potential der Peripherie in das Erkenntniszentrum gerückt.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Die Insel und das Meer
49,00 € *
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An den Küsten von Nord- und Ostsee liegen Orte, deren Bewohner im 18. und 19. Jahrhundert fast vollständig von der Seefahrt lebten. Meist handelte es sich um kleinere Siedlungen oder Inseln, die ihren Bewohnern in Landwirtschaft und Gewerbe nur wenig Ernährungsmöglichkeiten boten. Wie aber funktionierte eine maritime Gesellschaft? Welche Einflüsse wirkten auf sie und wie ging sie damit um? Was unterschied sie von anderen vorindustriellen Gesellschaften? Es gibt viele Untersuchungen über agrare, protoindustrielle und städtische, doch keine über maritime Gesellschaften. Der Band enthält eine mikrohistorische Untersuchung der sozialen Strukturen der Insel Amrum, wobei Martin Rheinheimer insbesondere die Netzwerke analysiert. Nach einer Vorstellung der Amrumer Seefahrtsgeschichte untersucht er die historische Demografie der Insel, die Netzwerke in fremden Häfen und auf See, Karrieren, Besitz und Kapital, zentrale Personen an Land, soziale Mobilität sowie Inszenierung und Mythenbildung. Die Lokalgesellschaft in der äußersten Peripherie wird dabei in den Zusammenhang der Metropolen Amsterdam, Hamburg und Kopenhagen gestellt und so in einem größeren regionalen Kontext verstanden. Viele farbige Bilder und Grafiken unterstützen den Text.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Sabbatleuchter und Kriegerverein
39,80 € *
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In der Region zwischen Nimmersatt an der Ostsee und Wystiten an der heutigen Grenze zwischen Polen, Litauen und dem Kaliningrader Gebiet spielten sich im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vielfältige Modernisierungs-, Mobilisierungs- und Migrationsprozesse ab, die durch die Begriffe Nationalismus, Transnationalität und schließlich auch Judenvernichtung umrissen werden können.Die Geschichte einer Grenze in der Perspektive der longue durée ist bisher nicht erzählt worden. Die Grenzregion war Barriere, aber auch Schwelle, zeitweise scharfe Trennlinie, aber ebenso Raum für Begegnung und Symbiose. Die Geschichte der Juden aus dem Blickwinkel einer Grenzregion, einer nicht nur territorialen, sondern auch methodisch relevanten Erkenntnisperspektive, steht gleichfalls noch aus. Beides gemeinsam wird in dem vorliegenden Buch für den preußisch/deutsch-russisch/litauischen Grenzraum in Angriff genommen. Die Perspektive der Grenze stellt den wesentlichen und bestimmenden Blickwinkel dar: Mit ihr schält sich zum einen die Entwicklung des Grenzphänomens und des Grenzgebietes heraus, zum anderen schärfen sich aus dieser Perspektive Blicke auf jüdische Geschichte, zum dritten wird das Potential der Peripherie in das Erkenntniszentrum gerückt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Lemberg
28,90 € *
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Lemberg überwindet das seit Aristoteles gebräuchliche Denken in ausschließlichen Kategorien. In den bald acht Jahrhunderten seit der Stadtgründung ist die Auflösung von Gegensätzen das inoffizielle Motto der knapp eine dreiviertel Million Einwohner zählenden Metropole, durch deren Hauptbahnhof die Wasserscheide zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee verläuft. Die galizische Weltstadt und UNESCO-Weltkulturerbe kann daher wahlweise als die östlichste Stadt Westeuropas wie auch westlichste Stadt Osteuropas gelten. Das Wesen Österreichs ist nicht Zentrum, sondern Peripherie , orakelt der kurzzeitige Lemberger Joseph Roth. Dieses Buch möchte einen Beitrag leisten, Lemberg und die umgebende Westukraine, das ehemalige Galizien und Lodomerien, als Teil des europäischen Kulturraumes wieder ins Bewusstsein zu holen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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November 1918
50,00 € *
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Der Verlauf der Revolution 1918/19 weckte auch an der Ostsee große Hoffnungen auf eine bessere Welt. Die für das ganze Reich und den Freistaat Preußen geschaffene Gesetzgebung gestaltete die rechtlichen und sozialen Verhältnisse dauerhaft um.Jenseits der Klischees vom konservativen Ostelbien macht der Band deutlich, dass sich Kräfte der Veränderung auch in Stralsund, Greifswald, Stettin und in den Provinzen Pommern und Ostpreußen regten. Die Revolution in der Metropole Berlin wirkte in mannigfacher Weise auch auf die Peripherie. Ausgewiesene Historikerinnen, Historiker und Juristen des In- und Auslands zeichnen den tiefgreifenden Wandel nach und tragen zu einer Neubewertung der Revolution bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Insel und das Meer
49,00 € *
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An den Küsten von Nord- und Ostsee liegen Orte, deren Bewohner im 18. und 19. Jahrhundert fast vollständig von der Seefahrt lebten. Meist handelte es sich um kleinere Siedlungen oder Inseln, die ihren Bewohnern in Landwirtschaft und Gewerbe nur wenig Ernährungsmöglichkeiten boten. Wie aber funktionierte eine maritime Gesellschaft? Welche Einflüsse wirkten auf sie und wie ging sie damit um? Was unterschied sie von anderen vorindustriellen Gesellschaften? Es gibt viele Untersuchungen über agrare, protoindustrielle und städtische, doch keine über maritime Gesellschaften. Der Band enthält eine mikrohistorische Untersuchung der sozialen Strukturen der Insel Amrum, wobei Martin Rheinheimer insbesondere die Netzwerke analysiert. Nach einer Vorstellung der Amrumer Seefahrtsgeschichte untersucht er die historische Demografie der Insel, die Netzwerke in fremden Häfen und auf See, Karrieren, Besitz und Kapital, zentrale Personen an Land, soziale Mobilität sowie Inszenierung und Mythenbildung. Die Lokalgesellschaft in der äußersten Peripherie wird dabei in den Zusammenhang der Metropolen Amsterdam, Hamburg und Kopenhagen gestellt und so in einem größeren regionalen Kontext verstanden. Viele farbige Bilder und Grafiken unterstützen den Text.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Insel und das Meer
74,90 CHF *
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An den Küsten von Nord- und Ostsee liegen Orte, deren Bewohner im 18. und 19. Jahrhundert fast vollständig von der Seefahrt lebten. Meist handelte es sich um kleinere Siedlungen oder Inseln, die ihren Bewohnern in Landwirtschaft und Gewerbe nur wenig Ernährungsmöglichkeiten boten. Wie aber funktionierte eine maritime Gesellschaft? Welche Einflüsse wirkten auf sie und wie ging sie damit um? Was unterschied sie von anderen vorindustriellen Gesellschaften? Es gibt viele Untersuchungen über agrare, protoindustrielle und städtische, doch keine über maritime Gesellschaften. Der Band enthält eine mikrohistorische Untersuchung der sozialen Strukturen der Insel Amrum, wobei Martin Rheinheimer insbesondere die Netzwerke analysiert. Nach einer Vorstellung der Amrumer Seefahrtsgeschichte untersucht er die historische Demografie der Insel, die Netzwerke in fremden Häfen und auf See, Karrieren, Besitz und Kapital, zentrale Personen an Land, soziale Mobilität sowie Inszenierung und Mythenbildung. Die Lokalgesellschaft in der äussersten Peripherie wird dabei in den Zusammenhang der Metropolen Amsterdam, Hamburg und Kopenhagen gestellt und so in einem grösseren regionalen Kontext verstanden. Viele farbige Bilder und Grafiken unterstützen den Text.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Die Insel und das Meer
50,40 € *
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An den Küsten von Nord- und Ostsee liegen Orte, deren Bewohner im 18. und 19. Jahrhundert fast vollständig von der Seefahrt lebten. Meist handelte es sich um kleinere Siedlungen oder Inseln, die ihren Bewohnern in Landwirtschaft und Gewerbe nur wenig Ernährungsmöglichkeiten boten. Wie aber funktionierte eine maritime Gesellschaft? Welche Einflüsse wirkten auf sie und wie ging sie damit um? Was unterschied sie von anderen vorindustriellen Gesellschaften? Es gibt viele Untersuchungen über agrare, protoindustrielle und städtische, doch keine über maritime Gesellschaften. Der Band enthält eine mikrohistorische Untersuchung der sozialen Strukturen der Insel Amrum, wobei Martin Rheinheimer insbesondere die Netzwerke analysiert. Nach einer Vorstellung der Amrumer Seefahrtsgeschichte untersucht er die historische Demografie der Insel, die Netzwerke in fremden Häfen und auf See, Karrieren, Besitz und Kapital, zentrale Personen an Land, soziale Mobilität sowie Inszenierung und Mythenbildung. Die Lokalgesellschaft in der äußersten Peripherie wird dabei in den Zusammenhang der Metropolen Amsterdam, Hamburg und Kopenhagen gestellt und so in einem größeren regionalen Kontext verstanden. Viele farbige Bilder und Grafiken unterstützen den Text.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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