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Homer an der Ostsee
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Homer an der Ostsee ab 50 € als Taschenbuch: Ilias und Odyssee kamen aus Nordeuropa. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.02.2020
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Homer an der Ostsee
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Homer an der Ostsee ab 43 € als pdf eBook: Ilias und Odyssee kamen aus Nordeuropa. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.02.2020
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Homer an der Ostsee
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Bereits die Antike hatte große Probleme damit, die von Ilias und Odyssee erzählten Geschichten in der Welt des Mittelmeers zu verorten. Es ergaben sich dabei zu viele, mitunter nachgerade groteske Unterschiede des überlieferten Textes zu den dortigen geographischen Gegebenheiten. Damals tröstete man sich mit dem sprichwörtlichen Satz: "Homer ist ein Dichter, kein Geograph". Felice Vinci jedoch hat Homers Landschaftsbeschreibungen ernst genommen, sie genau analysiert und herausgefunden, dass "der erste Dichter des Abendlands" kein "Grieche" war, sondern zu den Ahnen der Griechen gehörte, die einst nördlich von Griechenland gelebt hatten und deren Nachkommen erst später dahin gezogen waren. Mit Hilfe der homerischen Geographie lässt sich diese bisher unbekannte Urheimat einschließlich der beschriebenen Orte wie Troja oder Ithaka auffinden: es handelt sich um das Gebiet an den Küsten der Ostsee. Die Kultur dieser Ahnen der Griechen ist archäologisch wohlbekannt: es ist die "Nordische Bronzezeit", die im dritten und der ersten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. in Blüte stand. In dieser Kultur fanden der Trojanische Krieg und alle der "Griechischen" Mythologie zugrundeliegenden Begebenheiten statt. Gegen 1600 v. Chr. verließen die Ahnen der Griechen wegen eines Klimaumschwungs ihre Wohnstätten an der Ostsee, zogen nach Griechenland und gründeten die Mykenische Kultur. Ihre Sagen und Lieder - insbesondere Ilias und Odyssee - brachten sie mit und benannten ihre neue Welt mit den Namen der alten, verlorenen Heimat. Homers Gesänge wurden in Sängergilden über die Jahrhunderte bewahrt und beeinflussten die entstehende Kultur des Klassischen Griechenland tiefgreifend, aber die Erinnerung an die alte Heimat schwand mit der Zeit naturgemäß dahin. Als im achten Jahrhundert v. Chr. in Griechenland die Schrift eingeführt wurde und Ilias und Odyssee in die schriftliche Form gebracht wurden, in der wir sie im wesentlichen heute noch besitzen, waren von der alten Heimat nur noch diffuse Sagen über "Hyperboreer" im fernen Norden bekannt. Die in den homerischen Epen geschilderten Begebenheiten wurden längst als in der Welt des Mittelmeers spielend gesehen, der einzigen Heimat, die man kannte und von der man nicht mehr wusste, dass sie ihre Namen aus einer verlorenen Urheimat im Norden erhalten hatte.Felice Vincis These beruht auf dem Vergleich zweier wohldefinierter Datensätze, die bisher nicht im Zusammenhang gesehen wurden: dem Werk Homers und der Geographie Nordeuropas. Die Vinci-Theorie kann somit von jedem Interessierten leicht überprüft werden. Der Mythos ist alles andere als ein Phantasiegebilde: im richtigen geographischen Rahmen gesehen, offenbart er sich als die "Geschichte unserer Vorgeschichte", wie der Autor schreibt. Felice Vinci beschäftigt sich seit seiner Jugend mit den Epen Homers. Die erste Publikation zu seiner Theorie erschien 1993. Das vorliegende Buch erscheint in Italien bereits in der fünften Auflage (2008), sowie in Russland (2004), USA (2006), Estland (2008), Schweden (2009) und Dänemark (2012). Die Theorie stößt auf mehr und mehr Interesse: die russische Übersetzung wurde 2004 in der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg vorgestellt, die amerikanische Ausgabe als Text für ein Seminar am Bard College in New York verwendet (2007), zwei Workshops dazu fanden bereits in Finnland statt (2007 und 2011) und die Universität Rom veranstaltete am 6. Juni 2012 einen Kongress über "Die Herkunft der homerischen Epen aus Nordeuropa". Es ist somit an der Zeit, die Vinci- Theorie auch dem Publikum im Lande Heinrich Schliemanns vorzustellen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Homer an der Ostsee
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Bereits die Antike hatte große Probleme damit, die von Ilias und Odyssee erzählten Geschichten in der Welt des Mittelmeers zu verorten. Es ergaben sich dabei zu viele, mitunter nachgerade groteske Unterschiede des überlieferten Textes zu den dortigen geographischen Gegebenheiten. Damals tröstete man sich mit dem sprichwörtlichen Satz: "Homer ist ein Dichter, kein Geograph". Felice Vinci jedoch hat Homers Landschaftsbeschreibungen ernst genommen, sie genau analysiert und herausgefunden, dass "der erste Dichter des Abendlands" kein "Grieche" war, sondern zu den Ahnen der Griechen gehörte, die einst nördlich von Griechenland gelebt hatten und deren Nachkommen erst später dahin gezogen waren. Mit Hilfe der homerischen Geographie lässt sich diese bisher unbekannte Urheimat einschließlich der beschriebenen Orte wie Troja oder Ithaka auffinden: es handelt sich um das Gebiet an den Küsten der Ostsee. Die Kultur dieser Ahnen der Griechen ist archäologisch wohlbekannt: es ist die "Nordische Bronzezeit", die im dritten und der ersten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. in Blüte stand. In dieser Kultur fanden der Trojanische Krieg und alle der "Griechischen" Mythologie zugrundeliegenden Begebenheiten statt. Gegen 1600 v. Chr. verließen die Ahnen der Griechen wegen eines Klimaumschwungs ihre Wohnstätten an der Ostsee, zogen nach Griechenland und gründeten die Mykenische Kultur. Ihre Sagen und Lieder - insbesondere Ilias und Odyssee - brachten sie mit und benannten ihre neue Welt mit den Namen der alten, verlorenen Heimat. Homers Gesänge wurden in Sängergilden über die Jahrhunderte bewahrt und beeinflussten die entstehende Kultur des Klassischen Griechenland tiefgreifend, aber die Erinnerung an die alte Heimat schwand mit der Zeit naturgemäß dahin. Als im achten Jahrhundert v. Chr. in Griechenland die Schrift eingeführt wurde und Ilias und Odyssee in die schriftliche Form gebracht wurden, in der wir sie im wesentlichen heute noch besitzen, waren von der alten Heimat nur noch diffuse Sagen über "Hyperboreer" im fernen Norden bekannt. Die in den homerischen Epen geschilderten Begebenheiten wurden längst als in der Welt des Mittelmeers spielend gesehen, der einzigen Heimat, die man kannte und von der man nicht mehr wusste, dass sie ihre Namen aus einer verlorenen Urheimat im Norden erhalten hatte.Felice Vincis These beruht auf dem Vergleich zweier wohldefinierter Datensätze, die bisher nicht im Zusammenhang gesehen wurden: dem Werk Homers und der Geographie Nordeuropas. Die Vinci-Theorie kann somit von jedem Interessierten leicht überprüft werden. Der Mythos ist alles andere als ein Phantasiegebilde: im richtigen geographischen Rahmen gesehen, offenbart er sich als die "Geschichte unserer Vorgeschichte", wie der Autor schreibt. Felice Vinci beschäftigt sich seit seiner Jugend mit den Epen Homers. Die erste Publikation zu seiner Theorie erschien 1993. Das vorliegende Buch erscheint in Italien bereits in der fünften Auflage (2008), sowie in Russland (2004), USA (2006), Estland (2008), Schweden (2009) und Dänemark (2012). Die Theorie stößt auf mehr und mehr Interesse: die russische Übersetzung wurde 2004 in der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg vorgestellt, die amerikanische Ausgabe als Text für ein Seminar am Bard College in New York verwendet (2007), zwei Workshops dazu fanden bereits in Finnland statt (2007 und 2011) und die Universität Rom veranstaltete am 6. Juni 2012 einen Kongress über "Die Herkunft der homerischen Epen aus Nordeuropa". Es ist somit an der Zeit, die Vinci- Theorie auch dem Publikum im Lande Heinrich Schliemanns vorzustellen.

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Homer an der Ostsee ab 50 EURO Ilias und Odyssee kamen aus Nordeuropa

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Bereits die Antike hatte große Probleme damit, die von Ilias und Odyssee erzählten Geschichten in der Welt des Mittelmeers zu verorten. Es ergaben sich dabei zu viele, mitunter nachgerade groteske Unterschiede des überlieferten Textes zu den dortigen geographischen Gegebenheiten. Damals tröstete man sich mit dem sprichwörtlichen Satz: "Homer ist ein Dichter, kein Geograph". Felice Vinci jedoch hat Homers Landschaftsbeschreibungen ernst genommen, sie genau analysiert und herausgefunden, dass "der erste Dichter des Abendlands" kein "Grieche" war, sondern zu den Ahnen der Griechen gehörte, die einst nördlich von Griechenland gelebt hatten und deren Nachkommen erst später dahin gezogen waren. Mit Hilfe der homerischen Geographie lässt sich diese bisher unbekannte Urheimat einschließlich der beschriebenen Orte wie Troja oder Ithaka auffinden: es handelt sich um das Gebiet an den Küsten der Ostsee. Die Kultur dieser Ahnen der Griechen ist archäologisch wohlbekannt: es ist die "Nordische Bronzezeit", die im dritten und der ersten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. in Blüte stand. In dieser Kultur fanden der Trojanische Krieg und alle der "Griechischen" Mythologie zugrundeliegenden Begebenheiten statt. Gegen 1600 v. Chr. verließen die Ahnen der Griechen wegen eines Klimaumschwungs ihre Wohnstätten an der Ostsee, zogen nach Griechenland und gründeten die Mykenische Kultur. Ihre Sagen und Lieder - insbesondere Ilias und Odyssee - brachten sie mit und benannten ihre neue Welt mit den Namen der alten, verlorenen Heimat. Homers Gesänge wurden in Sängergilden über die Jahrhunderte bewahrt und beeinflussten die entstehende Kultur des Klassischen Griechenland tiefgreifend, aber die Erinnerung an die alte Heimat schwand mit der Zeit naturgemäß dahin. Als im achten Jahrhundert v. Chr. in Griechenland die Schrift eingeführt wurde und Ilias und Odyssee in die schriftliche Form gebracht wurden, in der wir sie im wesentlichen heute noch besitzen, waren von der alten Heimat nur noch diffuse Sagen über "Hyperboreer" im fernen Norden bekannt. Die in den homerischen Epen geschilderten Begebenheiten wurden längst als in der Welt des Mittelmeers spielend gesehen, der einzigen Heimat, die man kannte und von der man nicht mehr wusste, dass sie ihre Namen aus einer verlorenen Urheimat im Norden erhalten hatte.Felice Vincis These beruht auf dem Vergleich zweier wohldefinierter Datensätze, die bisher nicht im Zusammenhang gesehen wurden: dem Werk Homers und der Geographie Nordeuropas. Die Vinci-Theorie kann somit von jedem Interessierten leicht überprüft werden. Der Mythos ist alles andere als ein Phantasiegebilde: im richtigen geographischen Rahmen gesehen, offenbart er sich als die "Geschichte unserer Vorgeschichte", wie der Autor schreibt. Felice Vinci beschäftigt sich seit seiner Jugend mit den Epen Homers. Die erste Publikation zu seiner Theorie erschien 1993. Das vorliegende Buch erscheint in Italien bereits in der fünften Auflage (2008), sowie in Russland (2004), USA (2006), Estland (2008), Schweden (2009) und Dänemark (2012). Die Theorie stößt auf mehr und mehr Interesse: die russische Übersetzung wurde 2004 in der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg vorgestellt, die amerikanische Ausgabe als Text für ein Seminar am Bard College in New York verwendet (2007), zwei Workshops dazu fanden bereits in Finnland statt (2007 und 2011) und die Universität Rom veranstaltete am 6. Juni 2012 einen Kongress über "Die Herkunft der homerischen Epen aus Nordeuropa". Es ist somit an der Zeit, die Vinci- Theorie auch dem Publikum im Lande Heinrich Schliemanns vorzustellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Tintenfische
4,00 CHF *
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Sie geistern als Seeungeheuer durch Mythen und Legenden, ihre überdimensionalen Nervenfasern machen sie zum Spielkind der Neurobiologen und ihr Talent zum Verkleiden ist sprichwörtlich - Tintenfische gehören zu den erstaunlichsten und vielseitigsten Lebewesen auf unserem Planeten. Damit aber noch längst nicht genug: Die 'Weisen der Meere' sind auch ausserordentlich intelligent und lernfähig. Sie können verschlossene Gläser öffnen, um an Krabben oder andere Beutetiere zu gelangen und finden sich sogar in Labyrinthen zurecht. Trotz ihres Namens sind diese Weichtiere eigentlich gar keine Fische und müssten aufgrund ihrer engen Verwandtschaft zu Muscheln und Schnecken eigentlich Tintenschnecken genannt werden. Doch nicht nur der Name der Tiergruppe sorgt noch immer für Verwirrung, auch über das Verhalten und die Lebensweise der meisten Tintenfische ist heute nur wenig bekannt. Dabei beschäftigen sich Wissenschaftler und Dichter schon seit Jahrhunderten mit den vielseitigen Geschöpfen, die in allen Ozeanen der Welt - auch in Nord- und Ostsee oder den antarktischen Gewässern - zu finden sind. So berichtete schon Homer Jahrhunderte vor Christi Geburt in seinem Heldenepos 'Odyssee' über ein krakenähnliches Wesen mit dem Namen Skylla, das mit seinen zahlreichen Armen angeblich Seefahrer von vorbeifahrenden Schiffen raubt. Auch als plündernde 'Polypen' tauchen Tintenfische in der Dichtung auf oder ganz einfach als Seeungeheuer und Fabelwesen, die mit ihren saugnapfbesetzten Fangarmen ganze Schiffe in den 'Schwitzkasten' nehmen und samt Besatzung mit sich in die Tiefe ziehen. Sogar in Romanklassikern wie Jules Vernes '20.000 Meilen unter dem Meer' oder in Hermann Melvilles 'Moby Dick' fehlen sie nicht und sorgen beim Leser für wohliges Gruseln oder Schauer der Spannung....

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Tintenfische
3,49 € *
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Sie geistern als Seeungeheuer durch Mythen und Legenden, ihre überdimensionalen Nervenfasern machen sie zum Spielkind der Neurobiologen und ihr Talent zum Verkleiden ist sprichwörtlich - Tintenfische gehören zu den erstaunlichsten und vielseitigsten Lebewesen auf unserem Planeten. Damit aber noch längst nicht genug: Die 'Weisen der Meere' sind auch außerordentlich intelligent und lernfähig. Sie können verschlossene Gläser öffnen, um an Krabben oder andere Beutetiere zu gelangen und finden sich sogar in Labyrinthen zurecht. Trotz ihres Namens sind diese Weichtiere eigentlich gar keine Fische und müssten aufgrund ihrer engen Verwandtschaft zu Muscheln und Schnecken eigentlich Tintenschnecken genannt werden. Doch nicht nur der Name der Tiergruppe sorgt noch immer für Verwirrung, auch über das Verhalten und die Lebensweise der meisten Tintenfische ist heute nur wenig bekannt. Dabei beschäftigen sich Wissenschaftler und Dichter schon seit Jahrhunderten mit den vielseitigen Geschöpfen, die in allen Ozeanen der Welt - auch in Nord- und Ostsee oder den antarktischen Gewässern - zu finden sind. So berichtete schon Homer Jahrhunderte vor Christi Geburt in seinem Heldenepos 'Odyssee' über ein krakenähnliches Wesen mit dem Namen Skylla, das mit seinen zahlreichen Armen angeblich Seefahrer von vorbeifahrenden Schiffen raubt. Auch als plündernde 'Polypen' tauchen Tintenfische in der Dichtung auf oder ganz einfach als Seeungeheuer und Fabelwesen, die mit ihren saugnapfbesetzten Fangarmen ganze Schiffe in den 'Schwitzkasten' nehmen und samt Besatzung mit sich in die Tiefe ziehen. Sogar in Romanklassikern wie Jules Vernes '20.000 Meilen unter dem Meer' oder in Hermann Melvilles 'Moby Dick' fehlen sie nicht und sorgen beim Leser für wohliges Gruseln oder Schauer der Spannung....

Anbieter: Thalia AT
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